Der Mitmach-Supermarkt München, bekannt als Foodhub, hält eine spannende Neuigkeit bereit: Eine zweite Filiale soll in Schwabing eröffnet werden! Dieses Genossenschaftsprojekt hat sich seit seiner Gründung in Giesing in den letzten viereinhalb Jahren als erfolgreich erwiesen und will nun sein Angebot ausweiten. Mitglieder der Genossenschaft können nicht nur von günstigen Bio-Lebensmitteln München profitieren, sondern auch aktiv an ihrem Einkauf mitwirken. Durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten und einer Einkaufsgemeinschaft München wird die soziale Gemeinschaft gefördert. Dies ist eine großartige Gelegenheit für alle, die Wert auf nachhaltigen Konsum und qualitativ hochwertige Produkte legen, ohne dabei auf vergünstigte Preise verzichten zu müssen.
Der Foodhub in München ist mehr als nur ein Supermarkt – es handelt sich um ein einzigartiges Konzept, das die Gemeinschaft in den Vordergrund stellt. Dieses innovative Einkaufserlebnis verbindet Bio-Lebensmittel mit einem starken Fokus auf lokale Erzeuger und nachhaltige Praktiken. Als Genossenschaftsprojekt bietet der Mitmach-Supermarkt seinen Mitgliedern die Möglichkeit, aktiv zu werden und somit nicht nur Geld zu sparen, sondern auch die eigene Nachbarschaft zu unterstützen. Das geplante zweite Geschäft in Schwabing zielt darauf ab, die growing Einkaufsgemeinschaft München weiter auszubauen und den Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln für alle zu erhöhen. Dieses aufregende Vorhaben könnte den Weg für eine neue Generation von Supermärkten ebnen, die nicht nur profitabel, sondern auch sozial verantwortlich sind.
Die Vision des Mitmach-Supermarktes Foodhub München
Der Mitmach-Supermarkt Foodhub in München verfolgt eine klare Vision: Ein Ort zu schaffen, an dem Mitglieder nicht nur einkaufen, sondern aktiv am Supermarktbetrieb teilnehmen können. Dies fördert nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern ermöglicht es auch, direkte Kontakte zu lokalen Erzeugern zu knüpfen. Durch diese Anbindung an die Region werden nicht nur Bio-Lebensmittel angeboten, sondern auch die lokale Wirtschaft gestärkt. Somit wird Foodhub zum Zentrum einer Einkaufsgemeinschaft, die über die bloße Warenvermittlung hinausgeht und auf nachhaltige, verantwortungsbewusste Konsumgewohnheiten setzt.
Die geplante zweite Filiale in Schwabing zeigt, dass das Projekt bereits auf starke Füße steht. Mit einer Filialeröffnung im Jahr 2026 möchte Foodhub es noch mehr Menschen ermöglichen, Teil dieser Bewegung zu werden. Im ersten Standort konnten bereits viele Münchner von den Vorzügen der Genossenschaftsstruktur profitieren, und die Expansion zeigt, dass das Konzept auf Resonanz stößt. Indem sie sich aktiv engagieren und ihre Zeit teilen, gewinnen Mitglieder nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern tragen auch zur Stärkung der Gemeinschaft und zur Unterstützung regionaler Produzenten bei.
Bio-Lebensmittel und lokale Produzenten im Fokus
Ein zentrales Element von Foodhub ist die sorgfältige Auswahl von Bio-Lebensmitteln und ein starkes Eintreten für lokale Produzenten. Mitglieder können sicher sein, dass sie frische, qualitativ hochwertige Produkte aus der Region kaufen. Viele der Lebensmittel stammen direkt von Bauern und Erzeugern in Bayern, wodurch die Transportwege minimiert und die Frische maximiert werden. Diese Philosophie hebt sich deutlich von konventionellen Supermärkten ab und spricht umweltbewusste Verbraucher an, die eine Verbindung zu ihren Lebensmitteln und deren Herkunft suchen.
Darüber hinaus unterstützt Foodhub die regionale Wirtschaft durch die enge Zusammenarbeit mit kleinen Betrieben wie der Bäckerei Brotraum oder der Gärtnerei Obergrashof. Diese Kooperationen erlauben es dem Supermarkt, ein abwechslungsreiches und qualitativ hochwertiges Sortiment anzubieten, das nicht nur gut schmeckt, sondern auch zur Erhaltung der lokalen Landwirtschaft beiträgt. Dieser Kreislauf aus Produzent und Verbraucher stärkt nicht nur den sozialen Zusammenhalt, sondern fördert auch ein Bewusstsein für nachhaltige Lebensmittelerzeugung.
Genossenschaftsprojekt und Einkaufsgemeinschaft München
Foodhub versteht sich nicht nur als Supermarkt, sondern als Genossenschaftsprojekt, das es Mitgliedern ermöglicht, aktiv an der Gestaltung ihrer Einkaufsumgebung teilzunehmen. Jeder, der Anteile kauft, wird Teil einer Einkaufsgemeinschaft, die auf Solidarität und gegenseitiger Unterstützung basiert. Durch das mitarbeitende Konzept haben Mitglieder die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten einzubringen und den Supermarkt nach ihren Vorstellungen mitzugestalten.
Diese Genossenschaftsstruktur trägt zur Stärkung der Gemeinschaft bei, da sie eine aktive Teilnahme und Engagement erfordert. Die Mitglieder erhalten nicht nur vergünstigte Preise, sondern auch die Möglichkeit, direkt Einfluss auf das Sortiment und die Services des Supermarktes zu nehmen. Indem Foodhub auf eine starke Gemeinschaft setzt, wird ein Raum geschaffen, in dem sich Menschen nicht nur zum Einkaufen treffen, sondern auch um Ideen auszutauschen und gemeinsam zu wachsen.
Standortsuche für die zweite Foodhub-Filiale
Die Suche nach dem optimalen Standort für die zweite Foodhub-Filiale in Schwabing ist derzeit in vollem Gange. Es wird eine Verkaufsfläche zwischen 350 und 500 Quadratmetern angestrebt, um den Bedürfnissen der Mitglieder gerecht zu werden und gleichzeitig ein breites Sortiment anbieten zu können. Die Bedingungen für die Mietkonditionen sind klar definiert: Die Fläche soll maximal 7500 Euro monatlich kosten und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sein, damit möglichst viele Menschen Zugang zu den Bio-Lebensmitteln haben.
Bereits jetzt hat die Genossenschaft einige geeignete Standorte in der Augustenstraße in Prüfung. Der Vorstand hat große Hoffnungen, dass die Eröffnung wie geplant im Jahr 2026 erfolgen kann. Damit wird der Foodhub nicht nur weitere Mitglieder anziehen, sondern auch die lokale Marke der Einkaufsgemeinschaft München stärken. Diese Expansion soll dazu beitragen, noch mehr Menschen von den Vorteilen und der Philosophie des Mitmach-Supermarktes zu überzeugen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung bei Foodhub
Nachhaltigkeit steht im Zentrum der Philosophie von Foodhub. Durch die Wahl von Bio-Produkten und die Kooperation mit lokalen Erzeugern wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch ein Zeichen für soziale Verantwortung gesetzt. Käufer, die sich für Foodhub entscheiden, unterstützen nicht nur nachhaltige Anbaumethoden, sondern leisten auch einen Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region. Dies fördert ein Bewusstsein für die Auswirkungen des eigenen Konsumverhaltens auf die Umwelt und die Gesellschaft.
Das Engagement von Foodhub geht über den reinen Verkauf von Lebensmitteln hinaus. Die Genossenschaft organisiert regelmäßig Veranstaltungen, bei denen Mitglieder zusammenkommen, um über Ernährung, Nachhaltigkeit und andere Themen zu diskutieren. Diese Aktivitäten stärken das Gemeinschaftsgefühl und fördern den Austausch von Ideen und Informationen. So wird Foodhub zu einem Ort des Lernens und der Begegnung, an dem gemeinsame Werte gelebt werden und das Bewusstsein für verantwortungsvollen Konsum wächst.
Veranstaltungen und Engagement der Mitglieder
Foodhub ist mehr als nur ein Ort zum Einkaufen; es ist ein lebendiger Treffpunkt für Mitglieder, die sich aktiv engagieren möchten. Regelmäßige Veranstaltungen wie Literaturclubs oder Kochabende bieten eine Plattform für sozialen Austausch und stärken das Gemeinschaftsgefühl. Hier können Mitglieder nicht nur neue Rezepte ausprobieren, sondern auch ihre Erfahrungen im Bereich gesunde Ernährung und nachhaltigen Konsum teilen. Solche Aktivitäten sind darauf ausgelegt, die Mitglieder enger miteinander zu verknüpfen und die Genossenschaft weiter zu festigen.
Zusätzlich zur aktiven Mitgliedschaft sorgen die Organisatoren dafür, dass auch Bildungsarbeit betrieben wird. In Schulen werden Aufklärungsveranstaltungen zu nachhaltigem Einkauf und Ernährung durchgeführt, um schon bei den jüngsten Generationen Bewusstsein für die Bedeutung von Bio-Lebensmitteln und lokale Produkte zu schaffen. Diese Initiativen zeigen, wie Foodhub eine positive Wirkung auf die Gesellschaft hat und nicht nur als Lebensmittelanbieter, sondern auch als Bildungsressource fungiert.
Preise und Produkte im Foodhub München
Foodhub bietet seinen Mitgliedern nicht nur eine Vielzahl an Bio-Lebensmitteln, sondern tut dies oft zu Preisen, die bis zu 20 Prozent unter den Marktpreisen konventioneller Supermärkte liegen. Dies wird durch die direkte Zusammenarbeit mit lokalen Erzeugern und einem effizienten Einkauf ermöglicht. Die Idee ist, hochwertige Produkte zu fairen Preisen anzubieten, selber zu wirtschaften, um die Mitglieder nicht durch hohe Preise zu belasten, sondern durch ein starkes gemeinschaftliches Konzept zu fördern.
Die Produktpalette im Foodhub umfasst nicht nur frisches Obst und Gemüse, sondern auch Backwaren, Molkereiprodukte und viele weitere Artikel des täglichen Bedarfs. Durch eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen lokalen Anbietern wird sichergestellt, dass die Regale im Supermarkt stets gut gefüllt sind und die Auswahl hoch bleibt. Auch hier ist die Flexibilität der Genossenschaft ein wichtiger Faktor: sollte ein lokaler Produzent nicht liefern können, stehen immer noch Großhandelsoptionen zur Verfügung.
Zukunftsperspektiven des Foodhub-Konzepts
Mit dem geplanten Ausbau und dem Konzept des Mitmach-Supermarktes hat Foodhub in München das Potenzial, das Einkaufsverhalten erfolgreich zu beeinflussen und zu verändern. Eine Expansion in weitere Stadtteile könnte nicht nur die Mitgliederzahl erhöhen, sondern auch das Bewusstsein für nachhaltige Konsumpraktiken in der Stadt steigern. Foodhub positioniert sich als Vorreiter der Genossenschaftsbewegung in Deutschland, indem es ein Modell präsentiert, das anderen Städten als Inspiration dienen kann.
Die Möglichkeit, dass Foodhub auf Dauer die Zahl seiner Filialen in München erhöht, könnte den Mitgliedern nicht nur eine größere Einkaufsauswahl bieten, sondern auch zur Schaffung eines stabileren lokalen Marktes für Bio-Lebensmittel und nachhaltige Produkte führen. Damit wird das langfristige Ziel verfolgt, nicht nur Mitglieder zu gewinnen, sondern auch eine Gesellschaft zu formen, die Verantwortung für ihren Konsum übernimmt und die Vorteile lokaler Erzeugnisse erkennt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Mitmach-Supermarkt Foodhub München und was unterscheidet ihn von traditionellen Supermärkten?
Der Mitmach-Supermarkt Foodhub München ist ein Genossenschaftsprojekt, in dem Mitglieder aktiv mitarbeiten, um hochwertige Bio-Lebensmittel zu günstigeren Preisen anzubieten. Im Vergleich zu traditionellen Supermärkten wie Lidl oder Edeka, müssen die Mitglieder Genossenschaftsanteile erwerben und verpflichten sich, alle vier Wochen drei Stunden im Supermarkt mitzuwirken.
Wie kann ich Mitglied im Mitmach-Supermarkt Foodhub München werden?
Um Mitglied im Mitmach-Supermarkt Foodhub München zu werden, müssen Interessierte Genossenschaftsanteile erwerben. Anschließend verpflichten sie sich, regelmäßig im Supermarkt mitzuhelfen, was den Mitgliedern ermöglicht, Bioprodukte zu vergünstigten Preisen einzukaufen.
Wann eröffnet die zweite Filiale des Foodhub in Schwabing?
Die zweite Filiale des Foodhub in Schwabing wird voraussichtlich im Jahr 2026 eröffnet. Derzeit ist die Genossenschaft aktiv auf der Suche nach geeigneten Verkaufsflächen in diesem Stadtteil.
Welche Art von Produkten bietet der Foodhub München an?
Der Foodhub München bietet vorwiegend Bio-Lebensmittel an, viele davon stammen von lokalen Produzenten. Das Sortiment umfasst ein breites Spektrum, sodass es als Vollsortimenter angesehen werden kann, der auch die Bedürfnisse der Mitglieder nach frischen und nachhaltigen Produkten erfüllt.
Wie unterstützt der Mitmach-Supermarkt Foodhub lokale Produzenten?
Der Mitmach-Supermarkt Foodhub München unterstützt lokale Produzenten, indem er deren Waren in sein Sortiment aufnimmt, wie etwa Gemüse von der Gärtnerei Obergrashof. Diese Zusammenarbeit fördert nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern bietet den Mitgliedern auch frische, qualitativ hochwertige Produkte.
Wo kann ich mehr Informationen über den Mitmach-Supermarkt Foodhub München erhalten?
Mehr Informationen über den Mitmach-Supermarkt Foodhub München und dessen geplante Eröffnungen können auf der offiziellen Homepage des Foodhubs gefunden werden. Zudem finden regelmäßig Infoveranstaltungen statt, bei denen Interessierte Fragen stellen und mehr über das Konzept erfahren können.
Wie viel muss ich für die Mitgliedschaft im Foodhub München investieren?
Die genaue Höhe der Investition für die Mitgliedschaft im Foodhub München variiert. Mitglieder müssen Genossenschaftsanteile erwerben, dafür ist eine finanzielle Beteiligung notwendig, die allerdings nicht als hoch eingeschätzt wird, da sie im Vergleich zu den Einsparungen beim Einkauf über die Zeit vernünftig ist.
Was sind die nächsten Veranstaltungen für die Einkaufsgemeinschaft des Foodhub München?
Die nächsten Infoveranstaltungen für die Einkaufsgemeinschaft des Foodhub München finden am 10. Januar und 7. Februar 2026 statt. Diese Veranstaltungen bieten den Mitgliedern und Interessierten die Möglichkeit, sich über den Fortschritt und die Planung der neuen Filiale in Schwabing zu informieren.
Wie läuft die Mitarbeit im Mitmach-Supermarkt Foodhub München konkret ab?
Die Mitarbeit im Mitmach-Supermarkt Foodhub München bedeutet, dass Mitglieder alle vier Wochen drei Stunden aktiv im Supermarkt arbeiten. Dies kann Aufgaben wie das Auffüllen von Regalen, Kassiertätigkeiten oder das Abholen von Waren bei Lieferanten umfassen, wodurch die Mitglieder direkten Einfluss auf den Betrieb nehmen können.
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Ort | München, Schwabing |
| Eröffnung | Voraussichtlich 2026 |
| Genossenschaftsanteile | Mitglieder müssen Anteile erwerben |
| Mitwirkung der Mitglieder | Drei Stunden Arbeit alle vier Wochen sind erforderlich. |
| Finanzierung | Grobe Finanzierungszusage von Banken vorhanden. |
| Standortesuche | 350 bis 500 qm, max. 7500 Euro Miete, gute ÖPNV-Anbindung. |
| Sortiment | Vorrangig Bio-Produkte, Unterstützung lokaler Produzenten. |
| Gemeinschaftsaktionen | Veranstaltungen, Literaturclub, Kochen für Mitglieder. |
Zusammenfassung
Der Mitmach-Supermarkt München plant mit dem neuen Foodhub in Schwabing eine spannende Erweiterung für 2026. Ziel ist es, den Mitgliedern nicht nur biologisch hochwertige Produkte anzubieten, sondern auch eine enge Gemeinschaft zu fördern, die durch aktive Mitwirkung entsteht. Durch dieses genossenschaftliche Konzept wird nicht nur eine nachhaltige Einkaufsmöglichkeit geschaffen, sondern auch ein Raum der Begegnung und des Austausches für alle Bewohner. Die Unterstützung lokaler Produzenten und die Möglichkeit günstig einzukaufen, machen den Foodhub zu einer wertvollen Bereicherung für München.



